FV Bad Rotenfels 1913 e.V.

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Niederlage gegen Tabellenführer Ulm

Der SV Ulm bleibt für unseren FV Bad Rotenfels ein rotes Tuch. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Auch im dritten Aufeinandertreffen hintereinander gegen die Bierdörfler konnte der FVR das Spiel nicht mit elf Mann beenden. Dieses Mal erwischte es bereits nach knapp 40. Minuten Andre Nagler, der nach einer Notbremse Rot sah. Bis dahin war die Dinger-Elf allerdings absolut ebenbürtig, auch wenn der Tabellenführer aus Ulm nach einer Unachtsamkeit in der FVR-Defensive im Anschluss an eine Ecke bereits in Front lag (26. Minute).Zu Beginn dauerte es gut eine viertel Stunde, ehe beide Teams richtig Schwung aufnahmen. Dann kamen die Ulmer zu ihren ersten gefährlichen Abschlüssen (13. /18. Minute), ehe Maxi Kocher in Spielminute 22 auch für die „Brotsäcke“ den ersten Warnschuss zu Protokoll gab.

Den Ulmern hätte es nach der anschließenden Führung ergehen können wie einem schlecht verpackten Esprit-Paket. Die fällige „Retoure“ verpasste aber abermals Maxi Kocher, der exakt 52 Sekunden nach dem Gegentor, völlig frei vor dem Ulmer Gehäuse, am langen Pfosten vorbeischob. Die vergebene Möglichkeit war gleichzeitig aber der Startschuss für eine kurze Drangphase seitens des FVR. „Zweimal gut zum Abschluss gekommen“ attestierte Torhüter Manu Droth lautstark aus seinem Kasten und meinte dabei die Topchancen von Kocher und Zimmer, der seinerseits genial von Hertweck in Szene gesetzt wurde. Dass unser Schlussmann ebenso voll auf dem Posten stand, bewies er mit seiner Glanztat gegen den SVU-Torjäger Müller in der 37. Spielminute. Dann folgte wohl die spielentscheidende Szene. Einen der an diesem Tage vielen Fehlpässe im Spielaufbau nahmen die Ulmer dankend an und stürmten mit zwei Mann auf den als letzten Mann agierenden Andre Nagler zu. Der im heimischen Stadionheft als Stürmer ausgewiesene Defensivspezialist wusste sich fortan nur noch mit einem Foulspiel zu helfen und flog folgerichtig vom Platz. So ging es in Unterzahl und mit Rückstand in die Halbzeitpause.

Dass die Männer vom Schanzenberg in den zweiten 45 Minuten dennoch gewillt waren zumindest einen Punkt zu holen, bewiesen sie mit dem mutigen und engagierten Auftreten nach Wiederanpfiff. Selbst als Steven Müller für die Gastgeber abgezockt auf 2:0 erhöhte (53.), gaben die Schwarz-Weißen nicht auf. Im Gegenteil: Nach der Umstellung auf eine Dreierkette war die numerische Unterzahl kaum zu bemerken. Auch das Auftreten der manchmal nervös wirkenden Heimmannschaft, in der gerade Björn Burst durch völlig unnötige Provokationen auffiel, ließ den Eindruck aufkommen, dass im Falle eines Anschlusstreffers vielleicht noch was geht. Aber sowohl Hertweck, als auch Kasch scheiterten in der Endphase mit ihren Versuchen. So kam es wie es kommen musste und der Tabellenführer machte wieder nach einem unnötigen Ballverlust und abermals in Person von Steven Müller mit dem 3:0 den Deckel drauf.

Letztendlich muss man das Resultat ziehen, dass die Niederlage unter dem Strich in Ordnung ist, nicht allerdings aufgrund einer zu vermutenden Chancenlosigkeit wegen eines Mannes weniger, sondern vielmehr, da man gegen einen gleichwertigen Tabellenführer in den entscheidenden Situationen zu fehleranfällig agierte.

Mit diesem Fazit und den hoffentlich daraus resultierenden Lehren geht es schon am Ostersamstag weiter gegen den nächsten Aufstiegsaspiranten. Zuhause um 17 Uhr spielt man dann gegen den FV Baden – Oos. Dann ist auch wieder unsere „Zweite“ im Vorspiel ab 15:15 Uhr im Einsatz.

 

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