FV Bad Rotenfels 1913 e.V.

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Herren gewinnen in Baden-Oos

Mit ganz wichtigen und auch verdienten 3 Punkten kehrten die Jungs des FVR aus Baden-Oos zurück. Die Truppe von Coach J. Dinger spielte von Beginn an konzentriert und munter los und so dauerte es auch nicht lange bis zur ersten Chance der Gäste. In der 11 min. wurde schön nach vorne kombiniert und so konnte unser „Abräumer“ J. Schröder nur noch durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden. Dieser war dann Chefsache und S. Hertweck verwandelte den fälligen Strafstoß mit etwas Glück zur umjubelten 1:0 Führung für den FVR. Jetzt hatten die Jungs aus Rotenfels Überwasser, erspielten sich eine gute Chance nach der anderen. In der 13 min. wurde der schnelle FVR Stürmer D. Zimmer wiederum 11m reif gefoult, dieses Mal blieb die Pfeife des Unparteiischen aber zum Wunder aller stumm. In der 22 min. scheiterte A. Rothenberger ganz knapp am mittlerweile überfälligen 2:0.So kam es, wie es kommen musste. Aus dem nichts gelang den Gastgebern der 1:1 Ausgleichstreffer. Die Gute Abwehr der Gäste bekam den Ball nicht richtig geklärt und so musste Oos türmer H. Tekce den Ball aus gut 10 m nur noch an M.Boh ins Tor einschieben.

 

Wer jetzt dachte, es würde ein Bruch im Spiel der Rotenfelser geben, hatte sich getäuscht. Mit dem Selbstvertrauen der letzten Ergebnisse spielten die Jungs weiter nach vorne und hatten weiterhin gute Möglichkeiten, u.a. durch A. Rothenberger der am Torhüter scheiterte und S. Hertweck dessen Distanzschuss knapp am gegnerischen Gehäuse vorbei ging, noch vor der Pause in Führung zu gehen. Leider wollte der Ball nicht über die Linie und so ging man mit einem 1:1 Unentschieden in die Halbzeitpause.
Mit dem Willen diese 3 Punkte unbedingt mit nach Hause zu nehmen, kam man aus der Kabine und spielte genau so weiter wie in der 1. Halbzeit.

Nach 10 min war es wiederum S. Hertweck, dessen Freistoß aus 20m ganz knapp am Tor vorbeiflog. Von den Gästen kam zu diesem Zeitpunkt ganz wenig. Alle Bemühungen wurden von der Rotenfelser Abwehr zunichte gemacht. Dann ging es wieder Schlag auf Schlag. Erst scheiterte der eingewechselte Y. Hinkelmann am Torhüter (67 min.). Danach wurde J. Schröders Ball gerade noch von der Linie gekratzt (75 min.), bevor Schröder in der 77 min. die nächste Chance vergab. Passend zum Spiel schoss dann auch noch Y. Hinkelmann freistehend am Tor vorbei (80 min.).

Für Fans, Trainer und Spieler war die mangelnde Chancenverwertung zum Haare raufen, müsste der FVR zu diesem Zeitpunkt eigentlich komfortabel führen. Und wie heist es so schön im Fußball: „Wenn du die Dinger vorne nicht machst, bekommst du sie hinten“.
So wäre es auch beinahe gekommen. In der 82 min. fand ein ganz seltener Angriff der Heimmannschaft den Weg in den Strafraum der Rotenfelser. O. Fischmann kam aus 14m zum Abschluss, doch M. Boh im Tor des FVR, fischte den Ball mit einer Glanzparade aus dem unteren rechten Eck und verhinderte, dass der Spielverlauf komplett auf den Kopf gestellt wurde.

Im Gegenzug war es dann endlich soweit. Y Hinkelmann wurde schön auf der rechten Seite freigespielt, tankte sich mit einer super Einzelaktion in den Strafraum und sein „Strahl“ schlug unten im linken Eck zur viel umjubelten 2:1 Führung für Rotenfels ein.
Jetzt spielte der FVR den Vorsprung gekonnt runter, lies nichts mehr zu und hätte in der 90 min. durch Y. Hinkelmann das 3:1 machen müssen, dieser scheiterte aber aus 10m am Innenpfosten.

So blieb es beim hochverdienten 2:1 Auswärtserfolg. Trotz katastrophaler Chancenauswertung war es der 3. Sieg in Serie und so kann man mit ganz viel Selbstvertrauen ins nächste Heimspiel gegen Fatihspor Baden-Baden gehen.

Bei Team 2. ist im Moment leider der Wurm drin. Trotz zwischenzeitlicher 2:0 Führung verlor man erneut mit 3:5, gegen einen Gegner den man in „Normalform“ eigentlich locker schlagen müsste. Nach jetzt 2. Pleiten in Folge, muss man versuchen den Schalter wieder umzulegen, um nicht die gute Saison weg zu werfen.Tore für Rotenfels: Gasperini, Buchholz und König

Die nächste Chance zur Wiedergutmachung bietet sich schon am kommenden Sonntag gegen das Schlusslicht aus Baden-Baden.

 

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